Gedichte von meinen Besuchern 1

Oma, ein Jahr ists nun her, seit Du von uns gegangen bist,
bitte hilf mir, dass die Trauer mich nicht zerfrisst!

Es ist schwer, dies in Worte zu fassen, ich bin einsam,
denn Du hast mich verlassen!

Es ist so schmerzhaft, es tut so weh, sieh, wie ich an Deinem Grabe steh!
Voller Trauer und voller Schmerz, seit einem Jahr blutet mein Herz!

Ich wünsche Dich zurück, ich wünsche Dich bei mir,
warum bloß, bist Du jetzt nicht hier?!

Ich will es nicht glauben, ich will es nicht verstehen, dass einzige was ich will,
ist Dich wieder sehen!!

Warum musstest du sterben, warum bloß du?!
Sag es mir, es läßt mir keine Ruh!

Meine Gedanken sind nur bei Dir, Tag und Nacht, jetzt und hier!
Doch was soll ich tun, Du bist fort und du wirst niemals wieder kehren,
zu diesem Ort!

Ich muss es hinnehmen und akzeptieren, doch glaub mir,
ich wollte Dich nie verlieren!

Ich schreibe dieses Gedicht, weil ich traurig und verzweifelt bin,
doch hat das alles noch einen Sinn?!

Ich weiß es nicht!
Doch eins weiß ich, ich liebe und vermisse Dich und dies auf ewig!!

Deine Jenny
Copyright:Jennifer Dresen

30 lange Jahre warst Du immer für mich Da,
in Glück, in Angst, in Trauer und auch in Gefahr
doch jetzt bist Du mein lieber Papa in einer anderen Welt
ich denk jedes Mal an Dich wenn ein Stern die Nacht erhellt
Tief drin in meinem Herzen wirst Du ewig leben und MIR so die Kraft zum weiterleben geben

Copyright:Stickler Gabi

Du gingst,
ohne dass ich mich verabschieden konnte,

hinterließt eine unendliche Leere,
die niemand füllen kann.

Ich stand an Deinem Grab,
doch ich konnte nicht glauben, dass Du darin liegst.

Ich ersticke an dem Schmerz, an den Tr/auml;nen.
Niemand, so scheint es, kann diesen Schmerz mildern,

denn niemand wird Dich je ersetzen.
Doch der Schmerz wird verblassen,

irgendwann,
denn ich werde begreifen,

dass Du für mich niemals sterben kannst,
weil Du in meinem Herz ewig lebst!


Copyright:  Fenja Richter


Irdische Vergänglichkeit

Drängend nach dem Ursprung
durchlaufen wir die Zeit
Alles und ein Jedes
seinen Weg

Am Ziel
erwachen wir aus diesem Leben
wie aus einem Traum
und erkennen
jenseits dieser Welten
endet jedes irdische Geschick

So gleiten wir zu anderen Ufern
und hinter uns bleibt dieses Erdensein
Verwoben mit des Schöpfergeistes Sphären
schauen wir die Ewigkeit

Copyright:  H.S.


Ihr sollt nicht um mich weinen,
ich habe ja gelebt,
der Kreis hat sich geschlossen
der zur Vollendung strebt.

Glaubt nicht weil ich gestorben,
daß wir uns ferne sind,
es grüßt euch meine Seele
als Hauch im Sommerwind.

Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh,
send ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.

Copyright:Sabrina
Wieder eine schlaflose Nacht,
wieder nur an Dich gedacht.
Wieder die ganze Nacht geweint,
wieder ein Tag an dem alles hoffnungslos scheint.
Wieder wird mit klar,

Du bist nicht mehr da. Copyright:Martina Schmitt