Texte für Beileidskarten,
Anzeigen oder Todestage 1
nun bist Du bereits ein Jahr entschwunden,
daß Du von uns geschieden bist, aufs Neue blutet heut`die Wunde,
die nur durch Zeit zu heilen ist. So ruhe sanft und ohne Sorgen,
wir müssen unseren Weg noch geh´n,
nach jeder Nacht folgt auch ein Morgen,
bis wir dereinst uns wiederseh´n.
Christian, (Name einsetzen)
ganz still und leise, ohne ein Wort,
gingst du von deinen Lieben fort,
du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruht es still, doch unvergessen;
es ist so schwer, es zu verstehen,
daß wir dich niemals wiedersehen.
Du fehlst
Spazieren durch die Strassen.
In Gedanken deine letzten Stunden,
in meinem Kopf, wie ein Film.
Der Anruf davor,
noch immer nicht zu fassen.
So jung, das Leben noch vor dir,
...
Du fehlst mir
Geliebter Sohn,
Ruhe sanft und schlaf´ in Frieden,
hab tausend Dank für Deine Müh,
wenn Du auch bist von uns geschieden,
in unseren Herzen stirbst Du NIE!
Ich bin das tiefe Himmelsblau,
der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln
in die Ferne - bei Nacht
bin ich das Funkeln Eurer Sterne.
... für die Welt bist du niemand
aber für mich/uns bist du die Welt!
Ein kleiner Engel kam,
lächelte und kehrte um...
Du lebst nur im Schatten warmer Dunkelheit,
entrissen deinem Lebensquell,
bist der Sonne vielleicht näher als wir ahnen.
Du bist nicht mehr da, wo du warst,
aber du bist überall, wo wir sind.
Der Mensch wird nicht sterben,
solange ein anderer sein Bild
im Herzen trägt.
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird dir sein, als leuchten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache.
Du allein wirst Sterne haben,
die lachen können.
Saint Exupery, Der kleine Prinz
|